Tipps + Tricks

Lorem ipsum

Wenn man damit beginnt, die eigene Webseite zu gestalten, entscheidet man sich in der Regel zuerst für das Layout. Aber ganz ohne Inhalte ist es schwierig, die diversen Templates etc. zu bewerten. Wenn man dann als Test-Beitrag so etwas eingibt wie p3fj3pfj23pfj2p j3j 2jf 320jf 32jf 30pjf 03jf 30 (oder einen ähnlich unnatürlichen Text), hilft einem das auch nicht so recht weiter. Deshalb bietet es sich in solchen Fällen an, Beispieltexte vom Typ „Lorem ipsum“ zu verwenden:

http://www.loremipsum.de/

Farbcodes

Gelegentlich erwarten Plugins oder Templates die Eingabe eines Farbcodes, weil kein Farb-Picker zur Verfügung steht. Beim Bearbeiten der CSS-Dateien benötigt man die Farbcodes ebenfalls. Falls dem so ist, kann man hier die entsprechenden Daten abrufen:

http://www.color-hex.com/

HTML, CSS

Die heutigen Content Management Systeme erlauben es auch Nicht-Programmierern, Webseiten zu gestalten. Früher war das anders, da musste man sich durch HTML- und JavaScript-Code durchwühlen, um am Ende das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Auch wenn das heute nicht mehr notwendig ist, ist ein gewisses Grundverständnis hilfreich. Die Grundlagen dieser Technologien werden zum Beispiel hier sehr gut vermittelt:

http://www.peterkropff.de/index.htm

https://www.w3schools.com/

http://wiki.selfhtml.org/

Hier ein Beispiel für das Zusammenspiel einer html-Datei und einer css-Datei:     test.css      test

Im Backend von WordPress kann man unter dem Menüpunkt „Design-Editor“ alle Dateien des Templates anpassen. Dort gibt es auch eine Schaltfläche „Hilfe“ mit vielen wertvollen Informationen.

https://themezee.com/de/docs-section/theme-anpassung